Motive zum Kaffeehaus Nottebrock
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Kleine Kaffeekunde

Über guten Geschmack lässt sich nicht streiten

Wer seinen Kaffee auf bestimmte Art und Weise gewohnt ist, stößt bei außerhäusigem Genuss oft an die Grenzen des (guten) Geschmacks.

Und damit sich über den nicht streiten lässt, haben wir Ihnen rechts ein paar Definitionen populärer Kaffeespezialitäten zusammengestellt.

Espresso

Entscheident ist hier die richtige Menge an Kaffeepulver und Wasser. Das heiße Wasser (ca. 50 ml) wird durch den konzentrierten, sehr fein gemahlenen Kaffee gepresst. Je nach Belieben trinkt man den Espresso — in Italien einfach „caffè“ — mit viel Zucker und in einem Schluck.

Espresso macchiato

Der Espresso wird mit einem winzigen Schuss gekochter Milch aufgegossen und mit etwas Milchschaum bedeckt, so dass er „gefleckt“ aussieht.

Cappuccino

Der traditionelle Cappuccino wird aus einem Drittel Espresso, einem Drittel gekochter Milch und einem Drittel Milchschaum zubereitet und in einer mittelgroßen Tasse serviert. Der Milchschaum kann nach Geschmack mit Kakaopulver bestäubt werden.

Caffè coretto

Der Caffè Coretto (korrigierter Espresso) besteht aus einem Espresso und einem Schuss Grappa, Weinbrand oder Likör.

Latte macchiato

Ein größerer Anteil nicht zu heißer, aufgeschäumter Milch wird in ein hohes Glas gegeben und mit Espresso verlängert, zum Abschluss noch obenauf mit Milchschaum bedeckt.

Caffè latte

Ein doppelter Espresso wird in eine Tasse oder ein Glas gegeben, mit gekochter Milch aufgegossen und mit wenig oder gar keinem Schaum bedeckt.

Caffè moccachino

Hier gilt folgende Drittelteilung: ein Drittel Espresso, ein Drittel gekochte Milch und ein Drittel Kakao. Der Caffè moccachino wird traditionell in einem hohen Glas serviert. Um das Getränk zu variieren, kann der Kakaoanteil auch durch ein bis zwei Esslöffel Schokoladensirup ersetzt werden.

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